Wozu gibt es Mentoren?

Wer sich seine Sorgen und Nöte mit dem Referendariat von der Seele reden will, ist hier richtig. Vielleicht gibt es ja jemanden, der einen guten Rat hat.

Re: Wozu gibt es Mentoren?

Beitragvon Max_Cohen » 03.02.2019, 19:22:32

In NRW gab es hingegen immer wieder Kritik von mir bekannten Fachidaktikern, dass belastbare Forschungsergebnisse in der Lehrplankommission bewusst ignoriert wurden.
Zudem hat man sich neben den fachlichen Problemen bei uns in der Qualifikationsphase den Spaß erlaubt, den Kernlehrplan anhand von 25 "Schlüsselexperimenten" neu zu sortieren. Man hat dabei nur vergessen, dass es eine zwingende Fachsystematik gibt - ich kann in Schlüsselexperiment x nichts voraussetzen, was in x+3 erst eingeführt werden soll - und anstatt die Durchführbarkeit und Wirksamkeit zu testen, hat man das einfach so vorgegeben. Folge: Wenn man sich daran hält, muss man in der Q1.1 die Schüler ob der Schwierigkeitsgrads und der Stofffülle mit der geladenen Waffe antreiben, ist aber in der Q1.2 inkl. aller nur denkbarer Ergänzungen im Mai fertig.
Max_Cohen
 
Beiträge: 138
Registriert: 01.06.2017, 21:37:07
Wohnort: NRW

Re: Wozu gibt es Mentoren?

Beitragvon tiger » 03.02.2019, 21:17:51

Max_Cohen hat geschrieben:die Schüler (...) mit der geladenen Waffe antreiben

Bevor wieder jemand meckert: Ja, Angst ist ein starker Motivator (allerdings auch ein schlechter).
tiger
 
Beiträge: 423
Registriert: 12.02.2017, 2:21:44

Re: Wozu gibt es Mentoren?

Beitragvon lehyf » 21.04.2019, 11:53:07

tiger hat geschrieben:
Max_Cohen hat geschrieben:die Schüler (...) mit der geladenen Waffe antreiben

Bevor wieder jemand meckert: Ja, Angst ist ein starker Motivator (allerdings auch ein schlechter).

Troll.
lehyf
 
Beiträge: 7
Registriert: 21.04.2019, 11:30:19

Vorherige

Zurück zu Leid & Frust

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste