Buch übers Ref

Wer sich seine Sorgen und Nöte mit dem Referendariat von der Seele reden will, ist hier richtig. Vielleicht gibt es ja jemanden, der einen guten Rat hat.

Buch übers Ref

Beitragvon Hans_Umbenannt » 16.02.2018, 12:54:14

Hallo,
habt ihr euch das auch schon mal gedacht?
Ich könnte ein Buch über mein Referendariat schreiben, z.B. über
- Ausbilder, bei denen man keine abweichende Meinung haben sollte
- Lehrer, die den kleinsten Fehler zu einem großen Thema machen (natürlich nur, solange es nicht ihr eigener ist)
- Lehrer, die Gerüchte streuen und mit allerlei Tricksereien denjenigen das Referendariat kaputt machen, die sie nicht leiden können.
Ich habe eines geschrieben:
Titel: Unter Lehrern,
Informationen auf der Seite http://sites.google.com/site/unterlehrern/

Ich denke, es gibt so manch anderen, der ebenfalls Dinge erlebt hat, die es wert sind, in einem Buch festgehalten zu werden. Deshalb würde ich gerne weiteres Buch auf den Weg bringen, so eine Art Kurzgeschichtensammlung mit Berichten von vielleicht 10 oder 20 (ehemaligen) Referendaren. Das ist übrigens keine große Sache, man braucht auch keinen Verlag zu finden, um ein allgemein im Buchhandel bestellbares Buch herauszugeben. Bei Interesse freue ich mich über eine Kontaktaufnahme über so eine PN oder eine E-Mail (Die E-Mail-Adresse ist auf der oben genannten Seite ganz unten zu finden).

Vielleicht hat schon jemand seine Erfahrungen schriftlich festgehalten? Oder noch Ideen zum Thema?
Hans_Umbenannt
 
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Re: Buch übers Ref

Beitragvon Maximer » 16.02.2018, 13:12:13

Hans_Umbenannt hat geschrieben:Ich könnte ein Buch über mein Referendariat schreiben, z.B. über
- Ausbilder, bei denen man keine abweichende Meinung haben sollte
- Lehrer, die den kleinsten Fehler zu einem großen Thema machen (natürlich nur, solange es nicht ihr eigener ist)
- Lehrer, die Gerüchte streuen und mit allerlei Tricksereien denjenigen das Referendariat kaputt machen, die sie nicht leiden können.


Hallo Hans_Umbenannt,

ich weiß, dass es einige solcher Bücher gibt (habe aber noch keins gelesen) und habe auch nichts dagegen, finde aber, dass man auch die positiven Aspekte einbringen sollte; also nicht nur Mobbing und Machtmissbrauch etc., sondern auch Möglichkeiten und Perspektiven, wie man ein gelungenes Referendariat (vielleicht auch gerade trotz schwierigen Situationen und Grenzerfahrungen) bewältigen kann.

Was hälst du von der Idee, wenn ich dir nach z.B. meinem Referendariat (das gerade erst begonnen hat) vielleicht diesbezüglich meine Erfahrungen anbiete?

Ein schönes WE!
Maximer
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Re: Buch übers Ref

Beitragvon kecks » 16.02.2018, 14:24:44

...ach, max pseudonym. das hatten wir doch schon zweimal, 2010 und 2013. verkauft sich dein text zu schlecht? wenn man ihn liest, dann berichtet er von einem ref, der nicht kommunizieren kann und einfachste zwischenmenschliche zusammenhänge nicht versteht. wie z.b., dass man hospitationstermine nicht einfach platzen lässt und nach einem fehltritt, auf den man hingewiesen wird, sich entschuldigt. auch starren einen andere i.a. nicht an, sie halten blickkontakt. dass der als unangenehm erlebt wird, ist - genau wie die probleme im erkennen zwischenmenschlicher selbstverständlichkeiten - häufig ein zeichen für eine nicht-neurotypische arbeitsweise des gehirns. ich würde raten, eine autismusidagnostik anzustreben, um zu sehen, ob das spektrum passt oder nicht. sonst auch ein kommunikationstraining, kann nicht schaden. die beschriebenen probleme wird max mustermann in jedem sozialen beruf haben, da er da offensichtlich große defizite hat. ist nicht schlimm, it und mathe bieten arbeitsbereiche, in denen weniger menschen vorkommen.
kecks
 
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Re: Buch übers Ref

Beitragvon Illi-Noize » 16.02.2018, 15:30:22

Wow, Du kannst ja "copy & paste"! -> http://referendar.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=34453

Weißt Du was ich kann? Solche Doppelposter umgehend bannen. Such Dir Hilfe, Du scheinst ja seit Jahren ein Trauma zu haben.

*closed* and in hohem Bogen *kicked*
Illi-Noize
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