Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Wer sich seine Sorgen und Nöte mit dem Referendariat von der Seele reden will, ist hier richtig. Vielleicht gibt es ja jemanden, der einen guten Rat hat.

Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon Qualitätsgarant » 30.08.2017, 0:21:47

Stark hat geschrieben:Troll.
Will sich nur über diesen Thread echauffieren:
http://referendar.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=34464
Nicht ernst nehmen...



+
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Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon Hubselzwerg » 30.08.2017, 12:55:17

Gucken die Ausbildungslehrer denn zumindest nach Retschreibfehern im Entwurf? :D
Dieser Beitrag wurde 666 mal editiert, zum letzten Mal von Gott: Morgen, 23:06
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Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon Rets » 30.08.2017, 15:01:49

Hubselzwerg hat geschrieben:Gucken die Ausbildungslehrer denn zumindest nach Retschreibfehern im Entwurf? :D


: - D
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Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon nur_ein_refi » 30.08.2017, 20:34:50

Stark hat geschrieben:Troll.
Will sich nur über diesen Thread echauffieren:
http://referendar.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=34464
Nicht ernst nehmen...


Genau, immer gleich "Troll" rufen.

Natürlich bezog sich mein Thread auf den o.g. Thread. Dieser Thread ist meiner Meinung nach nur unverschämt. Der TE ist selbst noch grün hinter den Ohren, bläst sich aber schon ziemlich auf. Natürlich ist er vieeeeeel besser als die nachfolgende Refi-Generation..

Inhaltlich habe ich meine eigenen Erfahrungen eingesetzt. Ich bin seit Mai im Ref, also noch relativ frisch, habe aber trotzdem schon einiges über mich ergehen lassen. Ein paar (natürlich nicht alle!) Junglehrer sind wirklich ziemlich abgehoben, meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen... Auch als Junglehrer (d.h. 1.-3. Jahr nach dem Ref) soll man meiner Meinung nach den Ball flachhalten. Aber diese Besserwisserei spiegelt sich ja auch in diesem Forum wider, in dem wahrscheinlich eh nur noch 10% Referendare sind.
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Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon phstudent » 30.08.2017, 20:47:29

Wenn hier nur Referendare wären, wäre es ja auch nicht sehr sinnvoll denke ich. Denn gerade die fertigen Lehrer können eben immer wieder Tipps oder Hinweise geben, die den Referendaren hoffentlich weiterhelfen.
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Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon nur_ein_refi » 30.08.2017, 20:52:27

phstudent hat geschrieben:Wenn hier nur Referendare wären, wäre es ja auch nicht sehr sinnvoll denke ich. Denn gerade die fertigen Lehrer können eben immer wieder Tipps oder Hinweise geben, die den Referendaren hoffentlich weiterhelfen.


Dagegen ist auch nichts zu sagen. Nur wenn die Nicht-Referendare im massiven Übergewicht sind und sich die "Tipps" auf arrogante Floskeln und leeres Gerde beschränken, stimmt etwas nicht.
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Re: Gibt es ein Mittel gegen Überheblichkeit?

Beitragvon Drops » 30.08.2017, 21:14:00

Was mir zunehmend auffällt, ist eher die Überheblichkeit der Neu-Referendare. Sie kommen frisch aus dem Studium, haben eigentlich von Tuten und Blasen keine Ahnung, brüsten sich aber damit, ein Einskomma-Examen in der Tasche zu haben und wollen uns dann die Welt erklären. Sobald man zur Stundenreflexion übergeht, fallen sie dann aber quasi in sich zusammen.

Lieber nur_ein_refi,
insbesondere als Junglehrer in den ersten drei Berufsjahren hat man alle Hände voll zu tun. Du denkst vielleicht, das Ref sei anstrengend. Das ist es bestimmt auch, jedoch in keiner Weise vergleichbar mit den ersten drei Jahren auf voller Stelle.
Woraus die Junglehrer ihre Energie ziehen, ist die Gewissheit, das Zweite Staatsexamen erfolgreich hinter sich gebracht zu haben und eben nicht mehr so grün hinter den Ohren zu sein wie ein Referendar im ersten Jahr.
Da sehr viele Junglehrer gerade in den ersten drei Berufsjahren rotieren, gelingt es ihnen nicht, den Unterrichtsansprüchen, an denen sie im Ref gemessen wurden, noch gerecht zu werden. Und weißt Du was, das ist auch überhaupt nicht schlimm, denn diese Stunden zeigen nur, dass derjenige, der da vorne steht, gelernt hat, didaktisch saubere Stunden zu halten, die richtige Methode dazu auszuwählen und das alles noch auf einem sehr hohen Niveau zu präsentieren.

Solltest Du demnach wieder "Kardinalsfehler" bei einem Junglehrer entdecken und Dich darüber empören: Versetz Dich doch mal in ihre Lage und Situation. Schau ein bisschen über den eigenen Tellerrand hinaus.
Wir sprechen uns dann 2019 wieder, ja?

Herzliche Grüße von Drops, der Dir noch ganz viel Erfolg fürs Ref wünscht
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